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Der Aufsichtsrat der Kölner Sportstätten-GmbH hat sich am 17.07.2019 mit der zweiten Machbarkeitsstudie zur Erweiterung des Rheinenergie-Stadions beschäftigt. Diese hatte das Architektenbüro Gerkan, Marg & Partner (gmp) erstellt. Die Lenz und Johlen Rechtsanwälte Partnerschaft mbB hat eine mögliche Erweiterung des Stadions planungsrechtlich geprüft. Die planungsrechtliche Sondierung ist zu dem Ergebnis gekommen, dass die bei Zulassung des Vorhabens zu berücksichtigenden planungsrechtlichen, naturschutzrechtlichen und denkmalrechtlichen Belange gewichtig aber lösbar sind. 

Das Architektenbüro geht laut dem Pressestatement der Kölner Sportstätten GmbH von Ausbaukosten in Höhe von mindestens 215 Mio. Euro aus. Diese Berechnung sei aber ohne Berücksichtigung von Risiken, Indexsteigerungen, unvorhergesehenen Aufwendungen und notwendigen infrastrukturellen Maßnahmen erfolgt.

Laut der Studie ist ein Ausbau des Stadions „technisch grundsätzlich machbar“, schreiben die Sportstätten in ihrem Pressestatement. Der Aufsichtsrat „lobe die architektonische Entwurfsidee, die die unverwechselbare Identität des Kölner Stadions bei einem Ausbau auf rd. 75.000 Zuschauer bewahrt“. Das Architekturbüro gmp hatte das Stadion bereits für die Fußball-WM 2006 umgebaut.

FC-Geschäftsführer Alexander Wehrle:Ein Ausbau des Rheinenergie-Stadions war und ist unsere bevorzugte Option, um mehr FC-Fans die Möglichkeit zu geben, unsere Heimspiele zu erleben und zugleich die Einnahmen des 1. FC Köln nachhaltig zu erhöhen. Die vorgelegten Studien zeigen, dass dies möglich wäre.“

Pressestimmen:
Focus online
Kölner Express
WDR
BILD
KStA

Ihr Ansprechpartner:

Dr. Thomas Lüttgau

Dr. Thomas Lüttgau
Fachanwalt für Verwaltungsrecht
Telefon: 0221-973002-25
E-Mail: t.luettgau[at]lenz-johlen.de

 

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